Vorbereitung Einbauschrank: Treppe geschlossen

Es wurde Zeit unser Garderoben-Provisorium aus 3 alten Schränken im Kellerflur / Eingangsbereich anzugehen.

Um unsere komplette Garderobe inkl. Schuhe und allerlei Hunde-Zubehör sauber und geschlossen unterbringen zu können, planen wir aktuell einen Einbauschrank unter unserer Kellertreppe als nächstes DIY Projekt.

Wie man auf den Bildern sehen kann, wollen wir nicht die komplette Tiefe der Treppe ausnutzen. Die Korpusse wollen wir selbst bauen, uns aber an den Ikea-Maßen orientieren, damit wir das Innenleben wie Schubladen, Regalböden, etc. aus der Ikea PAX Serie (wieder)verwenden können.

Da wir eine offene Treppe vom Keller ins Erdgeschoss haben, musste diese als erster Schritt geschlossen werden. Hier ein paar Impressionen, inkl. Ergebnis:

Dieses Projekt war natürlich wieder ein idealer Anlass, den Werkzeug-Fuhrpark zu erweitern, schließlich müssen die Deckbretter ja präzise zugesägt und gebohrt werden! 😉

Und da ich schon immer eine Tischkreissäge haben wollte, wurde nach ausgiebiger Recherche die Makita 2704 TKS* angeschafft. Ein absoluter Heimwerker-Traum! Trotz dem recht günstigen Preis ist die Präzision gigantisch. Der Parallelanschlag läßt sich perfekt ausrichten und ~2/10mm Genauigkeit sind machbar. Später werde ich mir für die Tischkreissäge noch einen Sägeschlitten bauen und ein Inlay für die Fräse samt Lift in die ausziehbare Tischverbreiterung.

Makita 2704 Tischkreissäge auf fahrbarem Unterschrank

Für perfekt gerade Bohrungen und bestmögliche Flexibilität kam dann noch der WABECO Säulen-Bohrständer mit 50cm Ausleger* dazu. Der hat sich schon sehr, sehr bewährt. Sowohl für ultra-filigrane Bohrarbeiten z.B. für meine selbst geätzten Platinen (mit 0.8mm VHM Speerbohrer) als auch für Serienbohrungen, wo es auf die richtige Bohrtiefe ankommt. Die 32 Dübellöcher für den fahrbaren Unterschrank für die Tischkreissäge gingen damit sehr flott!

Damit das Holz nicht zu stark arbeitet und die Deckbretter mit möglichst unauffälligen Fugen angebracht werden können, habe ich mich für MDF 18mm entschieden. Werde für die Korpusse das gleiche Material verwenden. Habe also eine 6m² große Platte beim örtlichen Holzgroßhandel (Kuhmann & Dill) für einen super Preis bekommen, inkl. Transportzuschnitt. Hätte nicht gedacht, dass das günstiger als Hornbach & Co wird, und zudem bekommt man auch noch einen super Service. Die sehen mich bestimmt bald wieder 😉

Der feine Zuschnitt inkl. der Gehrungen für die Treppenbretter ging auch sehr flott. Da die Treppenstufen abgerundet sind, habe ich noch in jedes Deckbrett eine passende Aussparung gesägt, damit es später keine sichtbare Fuge zwischen Deckbrett und Treppenstufe gibt. Bei den ersten Tauchschnitten mit der Tischkreissäge (also ohne Spaltkeil) waren die Knie schon etwas weich 😉 Bei sowas ist allergrößte Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten. Aber das Ergebnis überzeugt! Zudem geht sowas mit Tauchschnitt mit deutlich weniger Staub (und viel schneller!) als mit der Oberfräse.

Für die perfekte Einstellung des Sägeblatts sowohl für 90° als auch alle anderen Zwischenwinkel kann ich eine digitale & feststellbare Schmiege* sehr empfehlen. Damit konnte ich den Winkel zwischen Wange und Treppenstufe super einfach direkt auf das Sägeblatt der Tischkreissäge übertragen.

Für die Bohrungen habe ich mir eine Schablone zum Anzeichnen gebaut und dann mit dem neuen Bohrständer* gebohrt und die Löcher für die Schrauben angesenkt, damit die Schraubköpfe später bündig mit der Oberfläche sind und mit weißen Abdeckkappen speziell für Torx-Schrauben* sehr unauffällig versteckt werden können.

Habe mir dazu auch noch einen Satz hochwertige Kegel-Senker* besorgt. Die Löcher sind absolut perfekt geworden, keinerlei Ausfransungen (mit minimaler Drehzahl arbeiten!).

Schließlich wurden noch die Kanten der Bretter gebrochen. Das ging mit meinem neuen Taschenhobel* super einfach. Absolute Kaufempfehlung, am besten die Variante mit Griff nehmen, liegt super in der Hand und ist rasiermesserscharf. Geht viel besser und sauberer als mit Schleifpapier.

Damit später kein Luftstau unter der Treppe ist, habe ich in das unterste = unauffälligste & normalerweise unsichtbare Deckbrett ein Lüftungsgitter* eingebaut.

Als nächster Schritt war dann also die Lackierung dran.

Habe mich für den seidenmatten Acryl-Lack auf Wasserbasis von Hornbach entschieden, da ich auf normalem Leimholz damit auch schon sehr gute Ergebniss hinbekommen habe. Da MDF etwas anspruchsvoller beim Lackieren ist, habe ich die Bretter sehr fein mit meinem Makita Schwingschleifer* vorgeschliffen (80, 120 und 240er Körnung), natürlich mit angeschlossenem Industriesauger (der feine MDF Staub sollte nicht eingeatmet werden).

Dann kamen zwei Schichten Grundierung und dann zwei Schichten Lack drauf, immer dazwischen mit 240er nach der Trocknung geschliffen und mit einem Microfasertuch den Staub entfernt.

Habe mit dieser Vorbereitung und einer Lackierwalze von Hornbach hervorragende Ergebnisse erzielt. Wichtig ist, die Schichten möglichst dünn hinzubekommen. Die Deckung nach der ersten Lackschicht ist schon sehr gut, habe aber zwecks Robustheit noch eine zweite Lackschicht aufgebracht. Wichtig ist, schnell zu arbeiten, den Lack gleichmäßig aufzubringen und die Fläche einheitlich zu verschlichten (nach dem Lackauftrag nochmal mit der Rolle über die ganze Breite mit wenig Druck in einem Zug fahren, immer in die gleiche Richtung, die Bahnen leicht überlappen).

Vor jedem Verschließen der Lackdose unbedingt den Dosenrand außen und Innen mit Zewa sauber wischen, dann gibt’s später beim erneuten Öffnen keine Bröckchen im Lack.

Habe die Lackierwanne und die Rolle immer gleich nach Gebrauch mit Klarsichtsfolie luftdicht abgedeckt/eingewickelt, dann muss man nicht bei jeder Lackschicht alles wieder auswaschen (spart Zeit und Lack).

Der letzte Schritt, die Montage, war dann innerhalb weniger Minuten erledigt, inkl. Vorbohren und 4 Schrauben pro Deckbrett.

Nachdem aber das zweite Deckbrett angeschraubt war, wollte ich die Sache mal testen und bin drübergelaufen: es knackt und knarzt…

Die Ursache war schnell gefunden: ich hatte zwischen Deckbrett und der darüberliegenden Treppenstufe nur einen 0.5mm Spalt gelassen. Das war viel zu wenig, denn die 4.5cm starken, massiven Treppenstufen aus Eiche bewegen sich in der Mitte tatsächlich bis zu 2mm!

Also nochmal alle Bretter um 1.5mm in der Höhe gekürzt und die (leicht) ausgefranste Schnittkante nachlackiert. Jetzt passt alles, keine Geräusche mehr beim Drüberlaufen.

Alles in allem war das ganze doch recht aufwändig. Speziell mit der mindestens 12-stündigen Wartezeit pro Farbschicht hat sich das ganze Projekt ein paar Wochen hingezogen.

Hätten wir also schon bei der Bemusterung bei SchwörerHaus gewusst, dass die Treppe später geschlossen sein sollte, hätten wir das natürlich auch gleich so bestellen können…

Als nächstes geht’s jetzt also an die Korpusse – Fortsetzung folgt 🙂

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DIY: Nachträglich Fliesen im Heizraum verlegt

Knapp zwei Jahre nach Einzug ist inzwischen die letzte Baustelle im Haus durch!

Fliesen fertig verfugt noch ohne Silikonfuge

Wir waren uns nicht ganz sicher, ob wir das Thema Fliesen im Heizraum überhaupt noch angehen wollen, aber als ich gesehen habe, dass meine Kellerfliesen wohl nicht mehr hergestellt werden und nur ein Hagebaumarkt in der Pfalz noch einen Restbestand hat, habe ich spontan die Fliesen reserviert und dann im Drive-In mit dem Auto abgeholt. So schnell habe ich noch nie im Baumarkt eingekauft! Einfach alles in den Kofferraum packen und dann an der Ausfahrt bezahlen.

Hagebau DriveIn

Daheim angekommen ging’s auch direkt los mit dem Grundieren (Tiefengrund), Detail-Verlegeplan und Anzeichnen der Fliesen-Hauptachsen.

Meine Befürchtung, dass der Estrich im Heizraum nicht ganz so eben ist wie in den anderen Kellerräumen, hat sich leider bestätigt. Da es aber „nur“ der Heizraum ist, habe ich auf die Ausgleichsmasse verzichtet und auf eine gröbere Zahnung (8mm) und guten PCI Nanolight Flexkleber gesetzt. Hat prima funktioniert!

Eine Herausforderung waren aber dann die Übergänge zwischen Estrich und den Betonsockeln, auf denen die Wärmepumpe und der Warmwasser-Speicher stehen. Da der Estrich nicht von Schwörer eingebracht wurde, hat Schwörer die beiden Geräte auf Waschbeton-Platten gestellt – direkt auf die unebene Bodenplatte. Ergo gab’s Höhenunterschiede an der Fuge von +/- 5mm.

Um die Fliesen an diesen Stellen zu entkoppeln und die Höhenunterschiede auszugleichen, habe ich mit Fliesenkleber großflächig eine Rampe gespachtelt und ein Dehnungsfugenprofil rund um die beiden Sockel eingebaut. Um auch bei den Dehnungsprofilen ein durchgängiges Fliesenmuster zu bekommen, habe ich etwas mehr Zuschneide-Arbeit in Kauf genommen. Direkt unter der Wärmepumpe habe ich aber nicht mehr gefliest, soviel Aufwand wollte ich dann doch nicht im Heizraum treiben 😉

Der Estrichbauer hatte außerdem eine Bewegungsfuge zwischen den beiden Sockeln und den Wänden angelegt, natürlich weder parallel zu den Wänden noch gerade, sondern schief und quer durch den Raum. Da Temperatur und Luftfeuchte im Heizraum bisher sehr konstant waren, habe ich diese Fuge nicht in die Fliesenschicht übernommen, sondern vertraue auf den Flexkleber. Mal schauen, was die Langzeiterfahrung hier bringen wird. Noch bin ich aber zuversichtlich…

Da es für die Fliesen leider keinen fertigen Fliesensockel mehr gab, habe ich diesen aus normalen Fliesen selbst geschnitten – mal wieder mit der Flex + Absaughaube + Führungsschiene. Da die Fliesen komplett durchgefärbt sind und die Schnitte sehr gleichmäßig und sauber sind, fällt das überhaupt nicht auf und sieht auf jeden Fall besser als ohne Sockel aus. Zudem war die zusätzliche Zeit im Keller recht angenehm, da es draußen mit über 38°C mir einfach zu heiß für Gartenarbeit oder Freibad war 🙂

Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und hätte nicht gedacht, dass der Fliesenboden trotz hügeligem Estrich so eben geworden ist. Aber bin auch ein bisschen wehmütig, dass der Innenausbau jetzt komplett fertig ist. Jetzt geht’s also wieder im Garten weiter…

Garten und kleines Rasenpflege HowTo

Exakt ein Jahr ist es her, als wir mit der Anlage des Gartens inkl. Rasen angefangen haben. Daher möchte ich euch mit dem 100. Post hier auf dem Blog mal ein kleines Update zeigen.

Da ich auch immer mal wieder per Mail angefragt wurde, wie ich den Rasen denn so pflege und welche Geräte ich empfehle, möchte ich euch hier auch mal meine Erfahrung und Tipps weitergeben.

Aber zuerst mal ein kleiner Vergleich von Juni 2016 zu Juni 2017:

Und jetzt zum Rasen: für mich hat sich die Kombination Akku-Rasenmäher, kabelgebundener Vertikutierer und Akku-Rasenkantentrimmer sehr bewährt.

Der Akku-Rasenmäher Einhell GE-CM 43 Li im Kit* hatte für mich damals das beste Preis/Leistungs-Verhältnis, speziell im Vergleich zu den Bosch-Akkumähern.

Mit den beiden Akkus à 4 Ah kann ich meine ~150m² Rasen ca. 3 bis 4 mal mähen, bevor ich die Akkus wieder mit den 2 Ladegeräten (sehr praktisch!) laden muss – je nach Schnitthöhe.

Und mit 43cm Breite und dem großen Fangkorb geht das Mähen sehr, sehr schnell. Kein störendes Kabel im Weg und die Akkus lassen sich vielseitig auch in der kompletten Einhell Geräteserie nutzen.

So habe ich mir auch für die Rasenkante den passenden Akku-Trimmer Einhell GE-CT 18 Li* besorgt und werde mir später für die Hecke wohl auch die passende Akku-Heckenschere Einhell GE-CH 1846 Li* gönnen.

Beim Vertikutierer bin ich dann auch bei Einhell geblieben und habe lange überlegt, ob es das Modell mit Akku oder der Kabelgebundene werden soll.

Habe mich letztendlich gegen das Akku-Modell entschieden, da:

  • der Stromverbrauch beim Vertikutieren sehr viel höher ist als beim Mähen, d.h. ich befürchtet habe, dass ich mit einer Akku-Ladung nicht die ganze Fläche auf einen Rutsch schaffe, und
  • ich direkt nach dem Vertikutieren bzw. Lüften dann mähen will, ich aber wohl dazwischen erst eine 4h-Zwangspause mit Laden hätte, und schließlich auch weil
  • ich vielleicht 4-5 mal pro Jahr den Vertikutierer benutze: Vertikutieren im Frühjahr und Herbst und dazwischen 2-3mal Lüften.

Habe die Entscheidung nicht bereut, zumal für den etwas günstigeren Preis gegenüber dem Akku-Modell auch noch das nötige Zubehör beim Einhell GE-SA 1435* dabei ist (Fangkorb und Lüfterwalze).

Direkt nach dem Vertikutieren/Lüften benutze ich den Akku-Mäher, um den „zerzausten“ Rasen wieder glatt zu bekommen und auch den rausgezogenen Rasenfilz komfortabel mit dem Rasenmäher aufzunehmen.

Als Schnitthöhe nehme ich die meiste Zeit 35mm, nur bei sehr heißen Temperaturen schneide ich den Rasen auf 45mm, dann trocknet er nicht so schnell aus.

Alle 6-8 Wochen bekommt der Rasen dann auch noch eine Portion Dünger, so 3kg von dem günstigen Hornbach Rasendünger. Anfangs hatte ich den teuren Langzeit-Dünger von Wolf* benutzt, konnte aber keinen wesentlichen Unterschied feststellen.

Den Dünger verteile ich mit Hilfe des elektrischen Wolf Handstreuers* schön gleichmäßig und auch sehr schnell. Den Streuer hatte ich auch schon zum Einsäen benutzt (Premium-Rasen Schatten & Sonne*).

Anschließend wird sehr ausgiebig bewässert (so 500l auf 150m²) bzw. ich bringe den Dünger kurz vor angekündigtem Regen aus.

Größere Unkräuter wie Löwenzahn habe ich mit einem Unkrautstecher* entfernt und die Löcher anschließend mit Rasenerde aufgefüllt und Turbo-Nachsaat von Wolf*reingestreut. So schließt sich das Loch sehr schnell mit Rasen. Wenn man das nicht tut, hat man nach ein paar Tagen wieder das nächste Unkraut an der gleichen Stelle, ich spreche aus Erfahrung 😉

Das alles hat sich bisher sehr bewährt und ich bin positiv überrascht, wie schön der Rasen nach einem Jahr aussieht. Und das, obwohl ich im ersten Jahr mehr Unkräuter als Rasen hatte.

Ich habe komplett auf jegliche Form von chemischer Unkrautbekämpfung verzichtet. Wenn man regelmäßig mäht, vertikutiert und düngt, verschwinden die allermeisten Unkräuter von selbst. Das Geld für Unkrautvernichter kann man sich also getrost sparen und schont dabei auch noch die Umwelt (Bienen, Bodenlebewesen, Insekten, …).

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DIY: Eingangspodest mit integriertem Schuhabstreifer

Die letzen Tage konnte ich mich endlich unserem Hauseingang widmen und habe in guter alter DIY Manier eine Trittstufe vor der Haustür erstellt. Wie man hier schön am Vorher/Nachher-Vergleich sehen kann, wurde das auch allerhöchste Zeit 🙂

Wir wollten unbedingt einen integrierten Schuhabstreifer mit herausnehmbarer, gummierter Einlage haben. Die Optik ist uns sehr wichtig und daher war die Lösung von ACO praktisch alternativlos. Nicht ganz günstig, aber Preis/Leistung sind dank sehr guter Verarbeitung angemessen.

Wir haben uns für die schwere Wanne mit Stahlzarge in 75×50* entschieden und dazu die passende schwarze Gummi-Matte* bestellt.

Für die Einfassung hatte ich mir bei Hornbach die doppelt gefasten Bordsteine besorgt, wir waren dann aber mit der Optik nicht zufrieden und haben kurzerhand den Entschluss gefasst, den Rahmen in Sichtbeton selber zu gießen.

Damit später das Pflaster wieder reinpasst und ich nicht zuviele Steine schneiden muss, haben wir entsprechend die Position des „L“ vermessen und dann wurde auch schon die Schalung gebaut.

Dazu kam erstmal das alte Pflaster raus. Um spätere Puzzle-Spiele zu verkürzen, habe ich es einfach 1:1 ein paar Meter weiter wieder aufgebaut.

Für die Schalung hatte ich praktischerweise noch zwei 25er OSB Platten übrig, die ich mit Schrauben und Metallwinkeln verbunden habe. Die sichtbare Seite habe ich innen noch mit weiß lackierter HDF (3mm) verkleidet und für die Fase eine 14mm Dreiecksleiste angeleimt.

Damit es keine Betonwülste gibt, habe ich alles auf Gehrung gesägt und damit fugenlos verbunden (auch den Übergang zwischen Dreiecksleiste und HDF-Platte). Es gibt einfach nichts über eine gute Tauchsäge* samt Führungsschiene*, damit ging der Schalungsbau trotz der vielen 45°-Gehrungsschnitte keine Stunde.

Damit die beiden Schalungsteile auch überall exakt 6cm voneinander entfernt sind und beim Befüllen und Verdichten nicht auseinanderdriften, habe ich noch 6 Klammern aus Holz gebaut. Sehr praktisch, wie sich herausgestellt hat. Beim Verdichten und Glattstreichen lassen sie sich hin- und herschieben.

Wer noch nie mit Beton gearbeitet hat, sollte nicht unterschätzen, welches Gewicht/Kräfte auf die Schalung später wirken. Daher muss die Schalung unbedingt fest stehen, am besten verkeilt, und sehr stabil gebaut werden.

Nach der ersten Volumen-Berechnung kam heraus, dass ca. 3.5 Säcke Zement benötigt werden (ein 25kg Sack ergibt ca. 13l Beton). Zwecks gleichmäßiger Optik sollte die ganze Menge Zement auf einmal angerührt werden. Von Hand, also mittels Schaufel, ist das praktisch nicht zu bewerkstelligen. Hier hat sich also wieder einmal die Anschaffung eines Rührwerks* sehr gelohnt.

Beim ersten Betonieren hatte ich auf eine Armierung verzichtet, das hat sich später dann als Fehler rausgestellt. Beim Ausschalen ist der Beton leider am Eck komplett durchgerissen.

Also mit dem Vorschlaghammer alles wieder platt gemacht und dann beim zweiten Versuch eine Armierung eingebaut:

Beim Beton habe ich den GaLa-Beton von Hornbach genommen, da er eine feinere Körnung als normaler Trockenbeton hat. Sehr wichtig ist das sehr gründliche Verdichten mittels Holzlatten und das anschließende Vibrieren/Hämmern, um Luftblasen zu minimieren. Nach dem gründlichen Glätten der Oberfläche wurde der noch feuchte Beton mit einer Plastikplane abgedeckt und täglich (bei den warmen Temperaturen) mittels Zerstäuber feuch gehalten und nach 5 Tagen ausgeschalt.

Das Ergebnis gefällt uns sehr gut. Zur besseren Haltbarkeit haben wir den Beton anschließend noch mit Verkieselung imprägniert*.

Innen habe ich dann noch eine Betonschürze angebracht und dann kamen auch schon ca. 15cm Betonrecycling/Mineralgemisch (0-32mm) rein, die ich mit dem Handstampfer gründlich verdichtet habe.

Mit etwas Geduld war dann auch schon bald die Schuhabstreifer-Wanne richtig positioniert und für den Ablauf das Mineralgemisch durch Drainagekies ersetzt worden.

Da die Wanne etwas höher als das Pflaster ist, musste ich die Höhe vom Mineralgemisch dort entsprechend niedriger machen und in Pflastersplit (2-5mm) setzen. Nachdem das alles gepasst hat, wurde der Rest Pflastersplit eingebracht und erstmal grob die Höhe eingestellt.

Schuhabsteifer-Wanne eingebaut

Dann ging’s auch schon mit dem Puzzeln und Zuschneiden weiter. Um saubere Schnitte zu bekommen (und nach einem ersten vermurksten Freihand-Schnitt) habe ich wieder die gleiche Technik wie beim Zuschneiden der Feinsteinfliesen verwendet: 125er Flex* mit Absaughaube* + Industriesauger*, Diamant-Scheibe*. Dank der Absaughaube läßt sich die Flex wunderbar z.B. an einer Wasserwaage entlang führen, die ich mit Einhandzwingen* samt Pflaster-Stein fixiert habe. Und dank Staubsauger ist ein (fast) staubfreies Schneiden möglich.

Das einzige Manko an der Lösung ist die Schnitt-Tiefe von maximal ~28mm. So musste ich die Pflastersteine jeweils von beiden Seiten schneiden und dann an dem verbleibenden 5mm Steg brechen. Ging zwar etwas langsamer, aber dafür sind die Schnitte sauber und schön gerade. In 6h war alles erledigt, d.h. der Pflastersplitt auf die richtige Höhe gebracht und mit Wasserwaage+Kelle abgezogen, die Steine verlegt und mit Gummi-Verlegehammer* festgeklopft, sowie die Fugen mit Sand verfüllt.

Die beiden Fugen seitlich zum Betonteil und hinten zur Hauswand muss ich noch verschließen. Schätzungsweise mache ich das mit einem Kern aus Styropor und grauem Bau-Silikon.

Hier noch ein paar Impressionen vom heutigen Ergebnis.

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Auf den Hund gekommen: Zaun und Hecke

Seit letzten Dezember hat unsere Alarmanlage ein Upgrade bekommen: eine total pfiffige und verspielte Labrador-Podenco-Mischlingshündin aus dem Tierschutz (www.hundepfoten-in-not.de).

Und damit wir sie bei den tollen Temperaturen der letzten Wochen entspannt in den Garten lassen können, war als erstes Outdoor-Projekt dieses Jahr der Zaun samt Hecke dran.

Der Zaun sollte maximal 120cm hoch und möglichst stabil aber trotzdem unauffällig und haltbar sein. Mit den Kriterien gibt es eigentlich kaum eine Alternative zum guten alten Doppelstab-Mattenzaun. Die nur feuerverzinkte Variante ist am Günstigsten, fällt bei Bepflanzung wegen hohem Kontrast aber zu stark auf. Das dafür ideale Grün gefällt uns aber auch nicht so gut, daher blieb nur Anthrazit übrig.

Die Recherche ergab, dass es zwei verschiedene Matten-Konstruktionen gibt: verschweißte, verzinkte Drähte mit Pulverbeschichtung oder verschweißte Drähte, die anschließend tauchbadverzinkt und dann pulverbeschichtet werden. Letztere sollen haltbarer sein, also haben wir diese Variante samt Pfosten, Tor und Zubehör bei mycamas online bestellt.

Davor hatten wir ein Höhenprofil von unseren Grundstücksgrenzen erstellt. Dazu haben wir eine Maurerschnur (stark) gespannt und mit der Schnurwasserwaage ins Wasser gesetzt. Anschließend haben wir von der Schnur Meter für Meter nach unten auf den Boden gemessen und dann mit Adobe Illustrator den Zaunverlauf modelliert. Nach 1-2h war dann auch schon die ideale Verteilung und Höhenverlauf der Matten gefunden und wir haben zusammen mit den Nachbarn das Material für 50m Zaun bestellt.

Zaunverlauf

Da auch noch die ideale Zeit für eine Heckenbepflanzung ist und es im Frühjahr günstige Wurzelware gibt, haben wir auch gleich noch 30 Heckenpflanzen (oval-blättriger Liguster, halb winterhart, 150cm mit jeweils 8 Trieben) online bei Terra Pflanzenhandel bestellt.

Der Liguster kam schon zwei Tage später im Paket bei uns zuhause an, gleichzeitig mit der Speditionslieferung für den Zaun. Eigentlich wollte ich zuerst den Zaun bauen und erst dann die Hecke angehen. Damit die Pflanzen/Wurzeln aber nicht austrocknen, habe ich sie doch vorgezogen und noch am gleichen Tag bei leichtem Regen eingepflanzt.

Der Regen während dem Einpflanzen war zwar für mich nicht das ideale Wetter, aber für die Pflanzen natürlich umso besser. Während die erste Charge Pflanzen in Eimern vorgewässert wurde, habe ich einen 10m langen Pflanzgraben (30cm breit, 40cm tief) entlang der Grundstücksgrenze (Maurerschnur) ausgehoben und schnell noch ein paar Sack Pflanzerde vom Hornbach besorgt.

Den Pflanzgraben habe ich dann im Drittelmix mit Pflanzerde, Humus vom Kompostplatz und mit Aushub gefüllt und mit der Gartenkralle* gut zerkleinert und vermischt.

Die Liguster-Pflanzen habe ich im Abstand von 30cm gesetzt, d.h. pro Pflanze den Abstand zum Vorgänger gemessen, von Hand ein Pflanzloch in die gelockerte Erde gegraben, die Pflanze eingesetzt, mit Erde aufgefüllt, kräftig am Stamm gerüttelt (um Hohlräume an den Wurzeln zu vermeiden) und die Erde um die Pflanze mit Gefühl angedrückt und anschließend vorsichtig mit den Füßen verdichtet.

Die Oberkante des Pflanzgraben habe ich ein bisschen tiefer als das umliegende Niveau gemacht, so kann man sich den Gießrand sparen. Anschließend wurde natürlich kräftig mit Zisternenwasser gegossen (eher geflutet), damit die Erde um die Wurzeln gut eingeschlämmt wird.

Einen Tag später habe ich dann einen kräftigen Rückschnitt auf ca. 80cm Höhe gemacht und auch die unteren Seitentriebe stark eingekürzt. Das tut im ersten Moment zwar weh, aber schon nach 2 Wochen sind die Pflanzen gut angewachsen und fangen an, kräftig Neutriebe und Blätter zu bilden.

Um später noch bequem zwischen der Gartenhütte und Hecke vorbeizukommen (Hütte hat ca. 1.3m Grenzabstand), habe ich die Heckenpflanzen mit einem Abstand von nur 30cm zum geplanten Zaunverlauf gesetzt. Ob das eine gute Idee war, wird sich in den kommenden Jahren dann zeigen. Der empfohlene Abstand ist eher 50cm aufwärts.

Beim Zaun sollte man mit dem Tor anfangen. Hier ist Präzision gefragt, entsprechend viel Zeit sollte man sich beim Ausrichten nehmen. Ich habe erst das Tor zusammengebaut und beide Torpfosten inkl. Tor gleichzeitig aufgestellt und ausgerichtet.

Dazu musste ich erst die Löcher für die Pfosten graben, was wegen der Schicht verdichtetem Betonrecycling um die Wasserschüttbausteine (schwarzwälder Granit) an der Stelle keine leichte Aufgabe war. Aber nach 2-3h war dann alles bereit für’s Betonieren. Gerade bei dem Pfosten, der das Tor trägt, sollte man nicht an Beton sparen.

Für’s Fixieren und Ausrichten ist die Kombination Holzlatten und Pfostenwasserwaage* eine sehr große Hilfe. Die Holzlatten werden zuerst durch die Matten über Kreuz geführt, dann in den Boden gedrückt und anschließend mit der Matte verkeilt. Bei mir ließen sich die Latten dank passender Breite perfekt mit der Matte verkeilen. Ansonsten kann man einfach mit Draht oder Kabelbindern nachhelfen.

Ein Tip für’s Tor: die Schrauben in der Mittelposition fixieren, so hat man zu beiden Seiten noch Spiel, um das Tor später für den Schließmechanismus noch anpassen zu können.

Und falls man das Tor so wie wir an einem leichten Gefälle montieren muss, unbedingt darauf achten, dass man es hoch genug setzt, um es später vollständig öffnen zu können.

Damit ich beim Zaunbau schnell vorankomme, habe ich mir den deutlich teureren Fix-GaLa-Beton gegönnt. Der ist nicht nur anmischfrei (d.h. man kann den Beton direkt im Erdloch mit Wasser anmachen), sondern fängt bereits nach 10min mit dem Abbinden an. Leicht belastbar ist er schon nach 1h, ausgehärtet nach einem Tag.

Die Pfostenlöcher sollten so tief sein, dass der Pfosten auf einer ca. 10cm starken Kiesschicht steht. Um den Pfosten herum sollten mindestens 15cm Beton sein, und die Beton-Höhe sollte mindestens 30cm betragen. Der Beton wird in 10cm Schichten in das Loch gefüllt, mit etwas Wasser begossen („erdfeucht“), mit der Kelle vermischt und mit einer Holzlatte verdichtet. Den Beton oben glattstreichen, bevor er mit dem Abbinden anfängt.

Für eine möglichst leichte Optik habe ich keinen speziellen Eckpfosten verwendet, sondern wollte die Matten biegen. Das ging erstaunlich unkompliziert: zuerst werden an der Biegestelle 3-4cm der zweite Drahtlage innen mit der Flex entfernt. Zum Biegen habe ich zwei Latten mit Zwingen verbunden und die Matte zu zweit gebogen. Dabei steht idealerweise einer auf der Matte, während der Zweite biegt.

Anschließend müssen natürlich die Schnitt- und Biegeflächen (der Lack platzt dort beim Biegen auf) mit Sprühlack wieder versiegelt werden.

Das Einhängen und Ausrichten der folgenden Matten samt Pfosten war dann ein Kinderspiel. Zuerst wird im richtigen Abstand (2.50m) das nächste Loch gegraben. Das geht extrem einfach und schnell mit einem (manuellen) Erdlochbohrer*.

Selbst durch extrem verdichteten Lehm geht der Bohrer wie durch Butter und man braucht keine 5min, um ein 60cm tiefes Loch zu graben. Habe das Loch aber noch mit einer kleinen Schaufel rechteckig ausgestochen und wiederum mit dem Erdlochbohrer die Erde nach oben transportiert.

Anschließend wird der Pfosten provisorisch mit der Matte verbunden und an dem vorigen Pfosten eingehängt. Dank sehr stabiler Fixierung der vorigen Matten mittels Holzlatten und der schnellen Abbindung des Fix-Betons muss man keine Zwangspausen einlegen. Am ersten Arbeitstag waren trotz Tor schon knapp 8m Zaun fertig. Am zweiten Tag kamen dann nochmal weitere 10m inkl. zweiter gebogenen Ecke dazu.

Für einen harmonischen Zaunverlauf am Hang (d.h. möglichst wenige und gleichmäßige Stufen) haben wir unten mit 1.20m Matten begonnen und sind dann in 1.00m Matten übergegangen.

Und damit der Rasen später einfach gemäht werden kann, sprich nicht in den Zaun wächst, habe ich auch hier wieder vorher 30cm breit den Rasen entfernt. Der Graben wird später mit Erde und anschließend mit Rindenmulch gefüllt und mit einer Metallrasenkante oder Rasenmähkante (Steine) zum Rasen hin begrenzt.

Nach insgesamt 3 Tagen waren wir dann mit dem Zaun soweit durch. Das Ergebnis gefällt uns sehr gut. Der Zaun ist unauffälliger geworden, als wir gedacht hatten.

Hier noch ein paar Impressionen vom Zaun und Garten, inkl. Blüte der Kupfer-Felsenbirne:

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Projekt Werkstatt, oder: Ikea Küche die Zweite

Auch wenn es hier lange Zeit keinen neuen Artikel gab, will das natürlich nicht heißen, dass wir mit allem fertig sind, nur fehlt mir leider meistens die Zeit, mich um die Berichterstattung zu kümmern 😉

Endlich habe ich mir meine Werkstatt gegönnt und etwas Ordnung in meine Werkstatt-Gerümpel-Kammer im Keller gebracht. Es hat sich sehr gelohnt!

Werkstatt

Zielvorgaben waren:

  • Aufhängung für die wichtigsten (=am häufigsten genutzten) Werkzeuge
  • Viel Stauraum für große Werkzeuge/Boxen als auch Kleinteile/Schrauben bei guter Übersicht
  • Der Stauraum sollte möglichst geschlossen sein (wegen Holzstaub durch Sägen/Schleifen)
  • Mindestens 3m Arbeitsplatte für Holzarbeiten mit unempfindlicher Oberfläche
  • Tisch/Sitzmöglichkeit an der Arbeitsplatte mit Licht von Oben (Löten, Feinarbeiten, …)
  • Möglichst viele Steckdosen

Da ich nach wie vor von Ikea Metod sehr angetan bin (und inzwischen auch noch eine Ikea Metod Küche in der Verwandtschaft aufgebaut habe), war der Punkt relativ schnell geklärt.

Die L-Form mit 60er + 80er Unterschränken (Türen + Schubladen) als auch die Oberschränke erfüllen ihren Zweck und waren innerhalb weniger Stunden aufgebaut und aufgehängt.

Da ich noch ein paar OSB3 Platten (25er) übrig hatte, habe ich diese für die Arbeitsplatte genutzt. Die Tiefe (62.5cm) eignet sich perfekt für die Ikea Korpusse. Dank Nut&Feder kann man sie „endlos“ zusammenfügen und auch die Über-Eck-Konstruktion ist durch die Nut recht stabil. Habe aber noch von unten 2 Stahl-Lochbleche zur Unterstützung angeschraubt. Im freien Bereich habe ich noch eine Holzleiste an die Wand als Auflage für die Platte angedübelt.

Die Oberseite der Platten habe ich gründlich geschliffen und anschließend mit 2 lagen PU-Lack (Silbergrau matt) versiegelt. So ist die Platte natürlich unschlagbar günstig aber trotzdem auch ausreichend robust/kratzfest. Der Nachteil dieser Lösung ist allerdings das Sauberhalten. In den Vertiefungen der OSB-Platte sammelt sich Staub. Ist für mich nicht weiter tragisch, da ich sie einfach nach dem Arbeiten absauge.

Als zusätzliches Oberlicht hatte ich noch 2m von einem LED Strip* übrig, die ich in einem Alu Microprofil* an den Oberschränken befestigt habe (mit den passenden Profil-Klammern*). Als Treiber dient ein normales Notebook-Netzteil*, das ich hinter der Steckdosen/Schalter-Leiste versteckt und über einen Lichtschalter angeschlossen habe.

Für die Steckdosen/Schalter-Leiste habe ich eine 5mm tiefe Nut in die Arbeitsplatte gefräst (in der Breite der OSB Platte) und ebenfalls aus OSB3 (16er) ein einfaches „L“ gebaut. Durch die Aufnahme/Fräsung steht der Aufsatz stabil genug auf der Platte (und kann zur Wartung/Erweiterung leicht abgenommen werden). Für die Doppelauslässe der Steckdosen kann ich die passende Lochkreissäge mit Rand-Fräser und Auswurfsfeder* sehr empfehlen.

Die Werkzeug-Aufhängung besteht aus zwei 150x45cm Lochplatten*. Die entsprechenden Haken und Halter muss man natürlich auch noch dazubestellen (gibt’s im großen Set* günstiger). Nicht ganz günstig, da ich aber eine Platte und ein Teil der Haken als Geschenk bekommen habe, wollte ich natürlich auch bei der zweiten Platte beim gleichen System bleiben.

Endlich ein funktionaler Arbeitsplatz für das nächste DIY Projekt – das Geländer der Schlafgalerie im Kinderzimmer 🙂

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Sinnvolle Werkzeuge

Viele Anfragen haben mich per Mail zum Thema „welche Werkzeuge würdest Du für […] empfehlen“ erreicht, daher habe ich mir mal die Mühe gemacht, eine Liste mit meinen Must-Haves und Empfehlungen zusammen zu stellen und die Artikel auf Amazon zu verlinken.

Das Ergebnis könnt ihr hier sehen 🙂

Natürlich werde ich die Liste immer mal wieder ergänzen und pflegen und freue mich schon auf eure Kommentare und Erfahrungen.