Internet die Zweite und was sonst noch geschah

Vor nicht ganz 2 Wochen wurde nun endlich unser Internet-Zugang auf VDSL umgestellt. Vorbei ist also die Zeit, in der man sich genau überlegen musste, welche Seite man aufruft, um sich dann einen Kaffee zu holen, bis sie geladen ist (wenn sie überhaupt mal lädt).

Nachdem also der Schalttermin via SMS von der Telekom bestätigt wurde, habe ich mich gleich an die Vernetzung des Hauses gemacht: Patch-Panel, FritzBox, 2 Switches, sowie AccessPoint und Repeater waren schnell eingerichtet (mit VLAN). Dabei gab es nur eine kleine Überraschung beim Switch. Mir war nicht bewusst, dass die neuen LowEnd-Switches von TP-Link („easy smart“) keinen Webserver zur Einrichtung anbieten, sondern ausschließlich via Windows-Tool.

Da der Server-Schrank inkl. FritzBox direkt am Hausanschluss im Keller hängt, reicht die DECT Sendeleistung gerade so bis ins Obergeschoss. Da das aber eher grenzwertig ist (bisher telefonieren wir nur im Erdgeschoss), werde ich wohl noch einen DECT Repeater von Fritz besorgen. Als Telefon verwenden wir noch unser altes Siemens Gigaset, aktuell warte ich noch, bis das neue C5 von Fritz erhältlich ist.

Direkt danach kam dann das Projekt Alarmanlage dran. Habt bitte Verständnis, dass ich zu diesem Thema keine Informationen hier posten werde…

Es empfiehlt sich jedenfalls, die Sirene am Anfang noch nicht anzuschließen. Es braucht ein paar Tage, bis sich alle in der Familie daran gewöhnt haben, dass man die Anlage erstmal entschärfen muss, bevor man das Haus betritt oder sich nachts im Haus bewegt.

Das Thema Haus-Automation / IoT steht auch noch auf der ToDo-Liste, das werde ich demnächst mit dem Galileo von Intel angehen.

Zum Thema Lampen: es wird wohl noch eine Zeit lang dauern, bis wir uns auf alle Lampen geeinigt haben… aktuell haben wir also noch die ein oder andere Bau-Fassungen mit LED-Birnen an der Decke hängen.

Bisher haben wir aber zum Beispiel im Wohnzimmer über dem Esstisch zwei Mega Bulbs (mit Super Globe LEDs) mit Affenschaukel aufgehängt. Leider ist uns nicht aufgefallen, dass im Elektro-Plan der Lichtauslass knapp daneben eingezeichnet wurde. Das haben wir dann aber mit der Deckenverteilung korrigieren können und die Lampen hängen jetzt da, wo sie hingehören.

Das Montage-Material für die Affenschaukel (Baldachin mit Doppelauslass, Deckenverteiler-Nippel, Textilkabel) haben wir nach langer Recherche von Radio Kölsch bezogen.

Im Flur und Treppenhaus haben wir ingesamt 5 LED up&down lights (Metall, weiß lackiert) montiert. Sie sind warmweiß (d.h. um die 3000K, 5W) und machen damit ein sehr schönes und blendfreies Licht. Helligkeit ist für’s Treppenhaus genau richtig.

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