Innenausbau Ende Woche 5

Der Termin für die Hausübergabe steht – übernächste Woche bekommen wir bei der Inbetriebnahme der Heizung/Lüftung eine Einweisung in die Technik, und am nächsten Tag ist dann die Hausübergabe und damit der große Startschuss für unsere Eigenleistungen.

Der Innenausbau durch Schwörer geht also in die letzte Phase und wie man auf den Fotos erkennen kann, ging es wieder ein gutes Stück voran.
Die meisten Wände sind bereits tapeziert, die Eingangsbereich und Bad sind gefliest und verfugt, im Technik- und Hauswirtschaftsraum wurden viele Leitungen verlegt und die Kellerdecke ist im Eingangsbereich und der Garage gedämmt (Sandwichplatten).

Das Harfengeländer im KG wurde montiert und wir sind von der Optik begeistert.
Und nach dem Tapezieren im EG und OG wirken alle Räume jetzt nochmal heller und größer.

Außen haben die Maler die Fassade weiß und den Erker grau gestrichen und unser Trupp hat den Edelstahl-Außenkamin montiert.

Wenn wir doch nur schon einziehen könnten 😉

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5 Gedanken zu “Innenausbau Ende Woche 5

  1. Hallo Matthias
    Hast du für dich einen groben Ablaufplan des Innenausbaus erstellt oder vom Bautrupp erhalten? Also was in welcher Woche ungefähr gemacht wurde? (Könnte dies aus deinem Blog rausschreiben, aber vielleicht hast du ja sowas schon in Listenform) 😉

    Frage noch zu den Innentüren. Ich möchte (in EL) in der Türzarge oben einen LED-Streifen anbringen. D.h. es soll eine ca. 1-2 cm breite Nut gefräst werden. (Stromleitung wurde im Elektroplan berücksichtigt).
    Wenn der Türrahmen fertig gezimmert ist, ist es natürlich nicht so einfach, eine Nut bis an den Rand zu fräsen. Ich habe in einem anderen Blog gesehen, wie die Türrahmen auf dem Boden lagen. Die Frage ist jetzt, ob diese schon als Rahmen vom Werk kommen (braucht viel Transportplatz) oder ob der Türrahmen als 3 Einzelteile (2x Seite, einmal Oben) auf die Baustelle kommt und erst vor Ort zusammengeschraubt wird. In diesem Fall hätte ich die Chance, dass ich (mit Erlaubnis der Bautruppe), die Nut sehr einfach fräsen könnte, bevor der Türrahmen zusammengezimmert wird.

    Gruss, Rick

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    • Hallo Rick,

      den groben Ablaufplan habe ich direkt mit dem Trupp-Leiter durchgesprochen. Bei uns gab es auch mal eine Woche Unterbrechung (wegen Feiertagen) und ein anderes Mal musste fast der komplette Trupp spontan auf einer anderen Baustelle ein paar Tage aushelfen.

      Da ich die Türen nicht über Schwörer bezogen habe, kann ich nichts zu den Zargen sagen. Es würde mich aber schwer wundern, wenn die bereits aufgebaut an die Baustelle angeliefert werden. Zumal die Zargen sehr empfindlich sind. Normalerweise werden die direkt vor dem Einbau zusammengeleimt und dann eingesetzt. Aber besser direkt mit Schwörer abklären.

      Die Idee mit dem LED-Stripe finde ich interessant. Allerdings hätte ich zwecks Stabilität bedenken. Damit es mit dem Türblatt keine Probleme gibt, müsste das Profil mit Abdeckung (?) bündig mit der Zarge sein. D.h. du müsstest nicht nur 1-2cm breit sondern auch ca. 1cm tief in die Zarge fräsen? Meine Zargen sind – wenn mich nicht alles täuscht – nur ca. 1.5cm stark…

      Viele Grüße,
      Matthias

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  2. Hallo Matthias

    Danke für deinen Hinweis bezüglich der Stabilität der Türzarge. Im neu erstellten Bürogebäude, wo ich arbeite, sind alle Türzargen (Holz) zu den Sitzungszimmern mit eingelassenen LED-Stripes versehen. Ich fand das irgendwie cool (als Effektlicht) und würde dies gerne auch im Haus umsetzen.
    Habe mal irgendwo gelesen, dass eine Nut nicht viel tiefer als die Hälfte der Materialstärke sein soll.
    Es gibt Aluprofile, welche nur 6-8 mm tief sind (bündig inkl. milchiger Abdeckschiene). Das würde eigentlich reichen und sollte die Stabilität eigentlich nicht gefährden. Das eingeklebte Aluprofil selber gibt ja auch wieder etwas Stabilität zurück.
    Nachteil bei solch flachen Profilen ist, dass man u.U. die Lichtpunkte sehen kann. Ist natürlich abhängig von der Abdeckschiene, der Anzahl LEDs auf dem Stripe und wie hell sie sind. Da kann man aber ja noch spielen.
    Ich hoffe, ich kann es umsetzen 🙂

    Gruss, Rick

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    • Hallo Rick,

      habe mir selbst auch schon ein Mikro Alu-Profil für die Küche besorgt – auch opal. Gedimmt sieht man die einzelnen LEDs sehr deutlich (selbst bei 60 LEDs pro Meter). Nur bei voller Helligkeit (9.6W/m) gibt es ein in etwa einheitliches Lichtband. Das wäre mir für ein Stimmungslicht aber viel zu hell.

      Bist Du sicher, dass das eingelassene Stripes in den Türen sind? Ich würde eher auf eine Plexiglas-Kante mit Beleuchtung rechts/links in der Zarge tippen?

      Die Türöffnungen von Schwörer sind jedenfalls sehr, sehr eng (bei uns ~5mm Abstand Zarge zu Wand pro Seite). Nach oben hin kann man aber etwas aussägen. Bei meinen 2110er Türhöhe musste ich das sogar, damit die Zarge überhaupt reingepasst hat (später mehr dazu im Blog beim Thema Innentüren einbauen). Also Kabelführung wird auch sportlich… hast Du denn schon 12/24V auf der Leitung? Denn ein Netzteil mit sinnvoller Belüftung passt da eher nicht zwischen Zarge und Wand…

      Viele Grüße,
      Matthias

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  3. Hallo Matthias

    Ich denke schon, dass es im Büro Stripes sind. Es ist in der oberen Zarge mittig eine ca. 1-2 cm breite und durchgehende (Türbreite) Kunststoffabdeckung, welche bündig mit der Zarge ist. Lichtpunkte sind nicht sichtbar. (Wenn du mir ein Mail an meine Adresse schickst, kann ich dir ein Foto mailen)
    Könnte aber sein, dass das Aluprofil tiefer ist und dass dafür die Zarge entsprechend dicker ist, weil halt von Anfang so vom Türenbauer geplant.

    Wir werden im ganzen Haus 100% LED-Leuchten einsetzen. Alles zentral vom HV ausgehend. D.h. die EVG und 24V-Netzteile liegen alle im HV. Dafür verwende ich 2,5mm Kabel (5-adrig, falls ich doch mal auf dezentral Dali umsteigen muss/will).
    Der Schwörer Elektrozeichner hat mir für das Türlicht jeweils an der Türrahmenecke (ausserhalb) eine Dose gesetzt. D.h. ich muss dann von der Nut ein Loch bis zu dieser Dose bohren. Ebenfalls an dieser Türecke wird noch ein Magnetkontakt eingelassen und zu dieser Dose verkabelt. In der Dose ist dann ein KNX 2fach Tasterinterface, somit gehts von dort via KNX Bus weiter. In meiner Theorie 🙂

    Gruss, Rick

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